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Resident Evil CVX Dokumente
02.01.2013, 20:57
Beitrag #1
Resident Evil CVX Dokumente
Resident Evil Code: Veronica X - Dokumente
01. Zugangsantrag

Gefaxter Antrag auf Zugang zur Haftanstalt
Bitte lesen sie den folgenden Antrag auf Zugang zu unserer Einrichtung sorgfältig durch und fügen Sie den Namen des Antragstellers der Liste der erwarteten Bsucher zu.
Paul Steiner,
Leiter Gefängnis - Wachraum

Hiermit beantrage ich Zugang zur Haftanstalt D.

Persönliche Daten:
Name des Besuchers: Carl Grisham

Zweck des Besuches:
Anlieferung folgender Gegenstände:
1. Neue Probe des Produktes TG - 01 von Metal Industries.
2. Diverse Verbrauchsgüter, die das Personal der Haftanstalt bestellt hat.

Anmerkung:
1. Benutzt Lieferfahrzeug
2. "TG - 01" - Muster wird in gekennzeichnetem Aktenkoffer transportiert.
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02. "TG - 01" Produktbeschreibung

Danke für Ihre Unterstützung und für die Verwendung unserer Produkte.
Dieses Mal haben wir unsere fortschrittlichste Technologie angewendet und eine einmalige Anti - Metalldetektor - Legierung namens "TG - 01" erfunden.

- Eigenschaften von TG - 01
1. Wird von keinem Metaldetektor erfasst.
2. Erzeugt kein Bild bei der Röntgendurchleuchtung bei der Einreise.
3. Leicht, aber widerstandsfähig.
Wir planen für die Zukunft die Herstellung verschiedenster Waffen mit dieser neuartigen Legierung. Anbei eine Probe für Sie. Wir erwarten dann Ihren Rückruf betreffs möglicher zukünftiger Geschäftsideen.
Metal Industries Co.
Carl Redhill,
Leiter Forschungsplanung
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03. Memo über Passnummer

Die Sicherheitstüren im Bio - Experimentraum lassen sich mit einer vierstelligen Codenummer öffnen. Das weißt du doch hoffentlich noch?
Ich habe gerade Anweisungen vom Systemadministrator bekommen, diese Codenummer wieder mal zu ändern. Was mich nur beunruhigt dabei, ist die Tatsache, dass du ja öfters wichtige Memos verschusselst, Codezahlen vergisst oder sogar Chemikalien verlegst.
Um dieses Problem zu lösen, habe ich mir etwas einfallen lassen. Du kennst doch das Bild mit dem roten menschlichen Skelett hinten im Bio - Experimentraum, oder?
Ich habe die Zahl, die dort auf dem Bild steht, als Codenummer angegeben. Wenn du also dieses Memo verlierst und die Zahl vergisst, schau einfach dort auf dem Bild nach.
Na ja, ich glaube nicht, dass du diesen Notfall - Code jemals brauchen wirst. Aber jetzt weißt du auf jeden Fall Bescheid. Also, pass auf dich auf!
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04. Nachricht an den neuen Familienvorstand

Sehr geehrter Sir Alfred,
ich gratuliere zu Ihrer Rolle als neuem Vorstand der Familie Ashford.Erlauben sie mir, Ihnen hiermit eine Tonvase zu überreichen, wie es die Tradition der Familie Ashford entspricht.Wie sie wohl wissen, begann diese Tradition, als ein Butler Ihrer Urahnin Veronica eine goldene Teetasse überreichte. Die Intelligenz und Schönheit dieser Gründerin der Familie Ashford sind ja inzwischen Legende.Der zweite und dritte Familienvorstand, Sir Stanley und sein Sohn Thomas, bekamen ebenfalls solche Teetassen. Sie hofften, ähnlichen Ruhm zu erlangen wie einst Veronica.Die Stellung des Famlienvorstandes ging dann von Sir Thomas auf seinen Zwillingsbruder Sir Arthur über. Danach folgte Sir Edward, Ihr Großvater. Diese Epoche war das goldene Zeitalter der Ashford´s.Sie haben es allein Sir Edward zu verdanken, dass Sie heute das gewaltige Chemieunternehmen Umbrella übernehmen können.Doch als Sir Edwars starb und Ihr Vater, Sir Alexander, seine Nachfolge antrat, begann der Stern der ruhmreichen Familie Ashford zu sinken.Es ist meine ehrliche Hoffnung, dass die Familie Ashford unter Ihrer Führung wieder an ihre ruhmreiche Vergangenheit anknüpfen wird, so wie diese Vase ewig Bestand haben soll.
Scott Harman
Butler der Familie Ashford
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05. Sicherheits - Memo

Das wichtigste Geheimnis der Familie Ashford wird hier aufbewahrt.
Ich habe als letzte Sicherheitsmaßnahme einen Selbstzerstörungs - Mechanismus im Kontrollraum eingebaut und den Aktivierungscode im Computer versteckt.
Sobald es aktiviert ist, werden alle Türschlösser geöffnet, damit jeder zu den Notausgängen gelangen kann.
Mit dem Aufzug, der direkt zum Hangar raufführt, sollte man problemlos aus dem Labor fliehen können.
Nicht vergessen: Ich habe den Namen meiner schönen Vorfahrin als Code für die Aktivierung benutzt.

Ruhm und Ehre den Ashfords,
Alexander Ashford
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06. Legierungs - Info

Bericht über korrosionsresistente Legierung

Eigentlich hatten wir ja vor, die neue korrosionsresistente Legierung namens "Deploid" dazu zu verwenden, eine Lagerkapsel für unsere neue Substanz zu bauen. Wir mussten diesen Plan aber schließlich doch fallen lassen.

Denn trotz ihrer großen Widerstandskraft gegen alle möglichen Chemikalien bis zu stärksten Säuren löst sie sich doch schnell auf, wenn sie mit einer Mischung aus "Clement A" und "Clement E" in Berührung kommt.
In anbetracht des tödlichen Potentials der neuen Substanz können wir bei der Wahl eines Materials für ihre Lagerung nicht vorsichtig genug sein. Stattdessen haben wir das Deploid jetzt für den blauen Teil der "Adler Wappen" benutzt.
Informationen zu Clement
Die A - Variante wird zur Waffeninstandhaltung eingesetzt und weist keinerlei merkwürdige Eigenarten auf. Die E - Variante hingegen verfärbt sich bei einer bestimmten Temparatur blau.

Ein merkwürdiger Zufall, dass diese Temperatur exakt dem Datum entspricht, an dem diese Trainingseinrichtung fertiggestellt wurde.
Aufgrund unserer Analyse der E - Variante glauben wir, dass Clement noch mehr zu bieten hat. Sobald wir neue Fakten herausfinden, werden wir sie in diese Datei aufnehmen.
Gelber Ordner
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07. Gefangenentagebuch

Tagebuch des Gefangenen
13. Mai
Dieses Loch hier stinkt nach Tod. Nach meinen derzeitigen Informationen vermute ich, dass ich weit südlich vom Äquator bin.
Zum Glück ist Bob in der Koje unter mir einer der wenigen interessanten Typen hier...

16. Mai
Bob hat mir heute eine wilde Geschichte erzählt, warum er hier mit mir in diesem Loch steckt. Er war wohl mal der Sekräter vom Boss dieses Ladens, und dieser Boss namens Alfred hat ihn wegen eines winzigen Fehlers hier eingesperrt.
Was bedeutet das für mich? Was wird mit mir geschehen?

20. Mai
Ohne Vorwarnung hat eine Gruppe bewaffneter Militärs Bob hier rausgeholt und in das Gebäude hinter der Guillotine gebracht. Ich werde mich um Mitternacht hier rauschleichen, um mit ihm zu reden.
Ich habe gehört, dass niemand aus diesem Gebäude jemals wieder zurückgekommen ist. Außerdem schleppen die da dauernd irgendwelche RIESIGEN Plastiksäcke raus. Ich sollte lieber für Bob beten...

21. Mai
Es war ein Fehler. Ich hätte nicht dort hingehen sollen. Was geht da drinnen vor sich?! Ich habe nur ein irres, unheimliches Lachen gehört - und Bobs Schreie!
Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich kann an gar nichts anderes mehr denken...
Wird es mir genauso ergehen? Ich darf das nicht zulassen... ich darf einfach nicht...

27. Mai
Seit meiner letzten Eintragung sind all meine Mitgefangenen in dieses Gebäude gebracht worden! Ich weiß, dass ich als nächster dran bin...
Es ist ganz offensichtlich, dass wir alle nur als Versuchstiere für diesen feinen Alfred hier sind. Es gibt kein Entkommen! Was soll ich bloß tun?!
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08. Anatomen - Info

Notiz des Anatomen
In meinem Verstand hat sich ein Dämon eingenistet. Ich kann seinen brutalen Attacken nicht widerstehen, die mich dazu treiben, schreckliche Dinge zu tun.
Es ist wie eine grausige Zeremonie: Wenn ich von dem Dämon besessen bin, liebe ich es, wenn sich Menschen vor Schmerzen winden, wenn sie in Agonie schreien und ihre Körper sich grausam verkrampfen, während wie langsam sterben...
Doch Sir Alfred war so freundlich, mich aufzunehmen, und er hat mir die Räume, Chemikalien und sonstiges "Material" zur Verfügung gestellt, um alles zu erforschen.
Ich darf Sir Alfreds Vertrauen nie enttäuschen. Es ist besonders wichtig, dass niemand jemals den heiligen Raum zu Gesicht bekommt, den nur er und ich kennen. Ich schwöre, das Geheimnis um den Keller dieses Gebäudes mit ins Grab zu nehmen. Natürlich trage ich den Schlüssel zu dem heiligen Ort stets bei mir. Doch selbst wenn jemals ein Außenstehender ihn sehen sollte, würde er niemals vermuten, dass das ein Schlüssel sei. Ich darf nie vergessen, dass ich tot bin, wenn Sir Alfred mir nicht mehr vertraut.
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09. Memo des Sekretärs

Notiz des Sekretärs
Seit vier Jahren diene ich Sir Alfred nun schon.
Er vertraut niemandem! Obwohl ich sein Sekretär bin, darf ich sein Privatanwesen immernoch nicht betreten! Was hat er bloß für ein Problem?
Man sagt, er lebe mit seiner Zwillingsschwester Alexia in dem Haus auf dem Hügel. Manchmal habe ich jemanden am Fenster stehen sehen. Es könnte diese Alexia gewesen sein, von deren außergewöhnlicher Schönheit hier alle schwärmen.
Ich habe Sir Alfred einmal darauf angesprochen, aber das brachte ihn nur in Wut. Obwohl ich sein Privatsekretär bin, lässt er mir nichts durchgehen. Ich glaube, wenn ich nochmal nach ihr frage, bringe ich mich in Lebensgefahr. Auf jeden Fall ist es nicht nur mir ein Rätsel, warum er aus seinem Privatleben mit Alexia ein solches Geheimnis macht.
Robert Darson
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10. Zeitungsausschnitt

Ein Zehnjähriges Wunderkind schaffte sein Examen als Jahrgangsbeste einer angesehenen Universität.
Der International tätige Chemie - Konzern Umbrella Chemical bot dem Mädchen darauf eine Stellung als Forschungsleiterin an.
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11. Grußkarte

Mein lieber Bruder,
ich glaube fest daran, dass der Ruhm der Familie Ashford durch deinen Mut und deine Stärke als Soldat wieder aufleben wird.
Alles liebe,
Alexia Ashford
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12. Hunks Bericht

An: Verwaltungsvorstand,
Herrn Alfred Ashford
Heute nachmittag um 16:32 Uhr haben wir eine große Biotransportkapsel vom Umbrella - Transportlager hierher überführt.
Die Überführung wurde mit äußerster Vorsicht durchgeführt, und alle 108 Positionen der Checkliste konnten nach der Routineüberprüfung als erledigt abgehakt werden. Der Behälter wird derzeit im Kühlraum gelagert.
Eine Sache verstehe ich dabei nicht ganz. Normalerweise werden wir für Sonderaufgaben eingesetzt. Warum sollten wir dieses Mal nur eine gefrorene Transportkapsel überführen?
Ich weiß, dass diese Information sehr warscheinlich streng geheim ist, aber wenn wir den Inhalt nicht kennen, könnte beim Transport unsere Sicherheit nicht gewährleistet sein. Besonders, wenn der Inhalt möglicherweise gefährlich ist.
Sollten wir noch öfters zu solchen Einsätzen abkommandiert werden, möchten wir anregen, uns mehr Informationen zukommen zu lassen.
Ich erinne mich noch gut an die gute, alte Zeit hier in diesem Militär - Trainingslager. Es hat sich seitdem nicht verändert.
Wir machen uns jetzt bereit für den nächsten Einsatz heute um 23:00 Uhr.
HUNK, Umbrella - Sondereinsatzgruppe
Roter Ordner
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13. Alexanders Memot

Mein Vater Edward hat den Muttervirus in Zusammenarbeit mit einem anderen Adeligen entdeckt, einem gewissen Lord Spencer. Sie haben ihn zu militärischen Zwecken erforscht.
Als ihre Forschungen schließlich Ergebnisse zeigten, nannten sie die aktuelle Mutation "T - Virus". Um ihre Forschungen zu tarnen, gründeten sie Umbrella Chemical.
Ich machte mein Examen in Biogenetik und arbeitete an einem streng geheimen Forschungsprojekt für meinen Vater. Doch meine Versuche durchliefen eine schwierige Phase, und mein Vater starb während des Projektes.
Wir sind jetzt gegenüber anderen Forschern ins Hintertreffen geraten, denn die Konkurrenz auf dem Gebiet der T - Virus - Erforschung ist sehr groß. Ich habe dem Namen der Familie Ashford, die unsere Urahnin Veronica gründete, Schande bereitet. Wenn nichts geschieht, wird Spencer Umbrella übernehmen. Ich muss das Projekt aufs äußerste beschleunigen, aber ohne von Spencer entdeckt zu werden.
Ich habe es mir gut überlegt und beschlossen, eine leistungsfähige Forschungsanlage zu errichten. Ich werde sie in dem Transportlager einrichten lassen, das ich in der verlassenen Mine in der Antarktis versteckt habe. In der Anlage werde ich mir einen eigenen Raum einrichten, der vom Design her meinem Anwesen ähnelt, dem Erbe des verstorbenen Trevor. Dort werde ich meinen süßen Erinnerungen nachhängen können. Aus Sicherheitsgründen werde ich diesem Projekt einen Codenamen geben. Ich werde den Namen unserer schönen Urahnin nehmen, die ich so gerne wieder zum Leben erwecken möchte.
Ich bin mir sicher, dass die Ergebnisse meiner Forschung ebenso ruhmreich sein werden wie ihr Name und dass die Ehre der Famlie Ashford endlich wiederhergestellt wird.
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14. Brief des Butlers

Werter Sir Alfred,
bitte verzeihen Sie, dass ich Sie durch diesen Brief von meiner abrupten Abreise in Kenntniss setzen muss.
Ich habe bereits Ihrem Vater gedient, Lord Alexander, und habe entsprechend lange an den Freuden und Sorgen der Ashfords teilhaben dürfen.
Lord Alexander verschwand vor fast 15 Jahren unversehends, und dann kostete ein Unfall bei einem Experiment unsere geliebte Alexia das Leben.
Ihnen wurde die Verantwortung als Familienoberhaupt schon in sehr jungen Jahren auf die Schultern gelegt, und Sie verloren fast den Verstand, als Ihnen all Ihre Verwandten genommen wurden.
Ich konnte nichts tun, um Ihnen zu helfen und fühlte mich völlig hilflos. Ich dachte erst daran, mich zur Buße umzubringen. Doch dann wurde mir klar, dass die eine Beleidigung für Lord Alexander und Alexia dort in der anderen Welt gewesen wäre.
Scott Harman
Butler der Familie Ashford
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15. Alfreds Memo

Meine Schwester Alexia ist ein Genie und dabei von überirdischer Schönheit. Sie bedeutet mir alles. Ich würde für sie jedes Hindernis aus dem Weg räumen oder sogar mein Leben opfern.
Für Alexia muss und werde ich den glorreichen Namen der Ashfords wieder aufleben lassen, der zu Zeiten meines Vaters Alexander entehrt worden ist.
Zusammen werden wir die Ehre der Familie wiederherstellen. Sobald das erreicht ist, werde ich einen Palast errichten, in dem sich nur Edelleute treffen dürfen.
Ich kann diesen ungewaschenen nicht gestatten, meine geliebte Alexia, der ich mein Leben gewidmet habe, zu sehen. Sie herrscht als Königin über die Welt und ich bin ihr Diener.
Das ist mein Traum und wie süß wird seine Erfüllung sein! Wenn ich das erreiche, wird es der Beweis für meine Liebe zu Alexia sein. Das ist der Zweck meines Daseins.
Alle anderen Leute sind völlig unwichtig und werden schon bald vor Alexia und mir das Knie beugen und sich im Staub winden.
Meiner geliebten Alexia
gewidemt von
Alfred Ashford
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16. Notiz über Geheimgang

Der unterirdische Gang zu dem Haus, in dem Alexia und ich leben, ist schwer beschädigt. Ich werde keinem dieser Dreckskerle gestatten, Alexia zu sehen, aber ich kann auch den Tunnel nicht weiter benutzen, den der Pöbel aus dem Dorf angelegt hat.
Oh ja, ich werde diese Gefangenen eine Brücke bauen lassen. Es muss eine wunderbare Brücke werden, die Alexias Perfektion widerspiegelt.
Natürlich muss ich alle Beteiligten nach der Fertigstellung der Brücke umbringe, damit niemand etwas von der Existenz unseres Anwesens weiß. Aber das geht schon in Ordnung, ich habe keine Probleme mit solchen Sachen.
Sobald die Brücke fertig ist, werde ich den Ausgang vom Kanal zum Haus versperren. Der Eingang ist ohnehin durch den Diorama - Trick versteckt, sodass die Abgeschiedenheit unseres Anwesens garantiert ist.

Alfred Ashford
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17. Bericht Code: Veronica

Nach langen Jahren der Forschung konnte ich endlich das vererbbare Element identifizieren, das die Intelligenz des Menschen bestimmt.
Ich habe es sogar geschafft, den absoluten Wert der Intelligenz zu manipulieren, indem ich die Zusammensetzung Elementes geändert habe.
Daraufhin habe ich ein Genmuster unserer großen Vorfahrin genommen, das entsprechende Element verändert und die Probe in das unbefruchtete Ei einer Ersatzmutter injiziert.
Allerdings hatte ich nicht mit Zwillingen gerechnet; ein Junge und ein Mädchen wurden geboren. Der Junge ist überdurchschnittlich intelligent, aber sein IQ ist nicht hoch genug für eine Einstufung als Genie.
Das Mädchen allerdings hat eine unvergleicgliche Intelligenz, für die selbst der Begriff Genie unzureichend ist. Sie ist genau das, was ich erreichen wollte, die Reinkarnation unserer großen Ahnherrin.
Ich habe mich schon für ihre Namen entschieden:
das Mädchen wird Alexia heißen, der Junge Alfred.
Ich bin sicher, Alexia wird den Namen der Familie Ashford in neue Höhen des Ruhms führen.
Alexander Ashford
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18. Alfreds Tagebuch

30. Januar
Es gibt einen verschlossenen Raum im Flur der Antarktis - Anlage. Ich weiß nicht, was dort versteckt ist, aber ich weiß jetzt, wie ich reinkomme.
Ich kann die drei Edelsteine benutzen, von denen jeder in unserer Familie einen trägt als Beweis von seiner abstammund der Familie Ashford. Das einzige Problem ist, das ich keine Ahnung habe, wie ich an Stein meines Vaters kommen soll.
17. Februar
Ich habe es endlich geschafft, in diesen verschlossenen Raum zu hineinzukommen. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass Alexias und meine Geburt von so einem wahnsinnigen Geheimnis umgeben sein könnte.
Ich hasse meinen Vater...
Alexander, diesen Idioten. Offensichtlich wurden wir nur erschaffen, um das Versagen unseres Vaters zu kaschieren. Ich kann ihm nie wieder vertrauen. Ich muss mit meiner Schwester die Ehre der der Familie Asford retten.
Ich brauche mich vor nichts zu fürchten, solange Alexia bei mir ist.
3. März
Alexia hat dieses Experiment, über das wir geredet haben, am Menschen durchgeführt. Unser nutzloser Vater muss jetzt sehr glücklich sein, denn nun kann er endlich einen sinnvollen Beitrag für die Familie Ashford leisten.
Das einzige, worauf wir achten müssen, ist, dass unser Butler Harman nichts von unseren Aktivitäten mitbekommt.
22. April
Das Experiment ist fehlgeschlagen. Unser Vater war ja schon immer nutzlos, doch nun hat er sich in ein gefährliches, völlig unkontrollierbares Monster verwandelt.
Wir haben ihn gefesselt und in eine unterirdische Zelle eingesperrt. Doch Alexia scheint einer Lösung des Problems sehr nahe zu sein. Entgegen all meiner Erwartungen will sie das Experiment nun an sich selbst durchführen.
Außerdem glaubt sie, dass sie 15 Jahre im Tiefschlaf gehalten werden muss, um das Experiment erfolgreich abzuschließen. Dank dieses Idioten kann ich meine geliebte Alexia jetzt 15 lange Jahre nicht mehr sehen.
Alexia geht nun schlafen und vertraut sich mir vollkommen an. Ich bin jetzt der einzigste, der Alexia beschützen kann.
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19. Forschungsbericht über Ameisenkönigin

Nachdem ich in den Genen einer Ameisenkönigin auf die Überreste eines uralten Virus gestoßen bin, habe ich meine Forschungen auf Ameisen konzentriert.
Das Ökosystem der Ameisen erscheint mir einfach ideal. Es gibt nur eine Königin in jedem Ameisenhaufen und alle Soldaten- und Arbeiterameisen sind Sklaven der Königin, der sie ihr ganzes Leben widmen.
Der Tod der Königin ist zugleich der Untergang des Ameisenhaufens. Arbeiter und Krieger hingegen sind leicht zu ersetzen, solange die Königin am Leben bleibt. Das spiegelt exakt die Beziehung zwischen mir und dem Rest der ignoranten Menschheit wider. Ich habe den idealen Virus erschaffen, indem ich einfach die Gene der Ameisenkönigin in den Muttervirus injizierte, den Spencer gefunden hat.
Ich habe meinen ansonsten nutzlosen Vater als Testobjekt benutzt. Doch wie ich schon vermutet hatte, bewirkte der Virus eine schnelle Veränderung in seinen Zellen, wodurch sein Gehirn und sein Körpergewebe völlig zersört wurden.
Dabei entstand in seinem Körper ein spezielles Giftgas, gegen das die blauen Kräuter völlig wirkungslos waren. Daher habe ich für Notfälle ein Gegenmittel gemischt und es im Chemie/Waffenlager auf Ebene B2 gelagert.
Ich habe beschlossen, diese Virus mit seinem unvorstellbaren Potenzial den Namen "T - Veronica" zu geben.
Sobald ich noch herausgefunden habem wie ich die Macht dieses wunderbaren Virus´ benutzen kann, ist meine Forschung endgültig abgeschlossen.
Alexia Ashford
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20. D.I.J.´s Tagebuch

Während eines heftigen Sturms wurde ein rotgekleidetes Mädchen auf diese Insel Rockfort, die meine Heimat ist, gebracht. Was kann sie nur gemacht haben?
Ich lebe hier nun schon eine ganze Weile, aber viele, die auf diese Insel gebracht wurden, haben sie nicht lebendig wieder verlassen. Überall erschallten Kanonen- und Gewehrfeuer und Soldaten tauchten auf. Irgend etwas ging hier vor. Ich ging zum Gefängnis, aber das rotgekleidete Mädchen war nirgends zu finden.
Ich eilte zu den Trainingseinrichtungen des Militärs. Der „Mann“ von Rockfort griff sie erbarmungslos an. Wie dumm von mir. Ich war der Gefahr zu nahe gekommen und wurde fast von den Rolltoren zerquetscht. Aber dank meiner exzellenten Körperbeherrschung war ich in der Lage, die Situation zu meistern und nach draußen zu gelangen. Jeder andere hätte mit Sicherheit nicht so viel Glück.
Endlich hatte ich das rotgekleidete Mädchen gefunden. Da war sie: direkt vor der Residenz. Dann tauchte plötzlich hinter ihr ein Mann mit blonden Haaren auf. Als er sie ansprach, begegnete er ihr freundlich und begann mit ihr zu reden…. Und dann geschah alles ganz schnell.
Der Mann mit dem blonden Haaren begann, dem rotgekleideten Mädchen wehzutun. „Ich muss sie retten.“, dachte ich mir. Aber der Mann mit den blonden Haaren verschwand wieder. Wer war dieser Mann mit den blonden Haaren? Was wollte er von dem rotgekleideten Mädchen?
Die Selbstzerstörungsanlage und die Alarmsirenen warnten vor dem Ende der Rockfort-Insel. Ich beeilte mich, zum Transport-Hangar zu kommen. Der Transporter, mit dem es uns zu entkommen gelang, startete, als bereits alles explodierte und in einem Flammenmeer versank.
Während ich alles riskierte, stieß das rotgekleidete Mädchen das Monster hinaus in den offenen Himmel. Sie war wirklich eine Walküre, eine Göttin der Zerstörung!
Ich konnte es einfach nicht glauben. Der Transporter landete auf einer Basis in der eisigen Antarktis. Doch damit nicht genug, der Transporter, der vor uns gelandet war, wurde beschädigt, und Tonnen des gefährlichen T-Virus gelangten in die Umwelt.
Alles Leben hatte sich in Zombies verwandelt. Es würde absolut keine Chance zum Überleben geben, wenn ich hier bliebe. Ich musste rasch einen Ausweg finden. Ich trennte mich von dem rotgekleideten Mädchen. Ich suchte die Basis, um festzustellen, ob ich etwas für uns nützliches
finden könnte.
Als ich mich im Dunkeln ausruhte, kam etwas auf mich zu. Was immer es war, es war mir ganz nahe. Die Tür schloss sich plötzlich und es gab kein entkommen mehr.
Ich knallte alle Türen zu. Doch dann öffnete sich die Tür Ich explodierte förmlich nach draußen. Aber ich war kein Feigling. Ich blieb stehen und drehte mich um und da war es, das rotgekleidete
Mädchen stand dort und blickte mich an.
Wo war ich nur? Ich war in einem Raum mit einem Lift und einer alten Kanone eingesperrt. Wohin sollte ich jetzt nur gehen? Ich saß fest. Ich fühlte eine endlose Verzweiflung. Dann erschien der blonde Mann mit der Sonnenbrille. Er hielt das Mädchen mit dem Arm fest.
Dann kam ein Mann mit einer schwarzen Weste hinter ihnen her. Der Mann mit den blonden Haaren verschwand mit dem Mädchen in einer Gefängniszelle. Der Mann mit der schwarzen Weste folgte ihnen. Ich beeilte mich auch, den Anschluss nicht zu verpassen.
Es war ein grausamer Kampf Mann gegen Mann. War der Mann, der das Mädchen kannte, auch ein Monster? Es schien fast, als würde der Kampf nie enden. Doch plötzlich wurde der Kampf durch eine Explosion unterbrochen. Dies war meine letzte Chance, hier herauszukommen.
Ich schlängelte mich durch die Luke des Unterseeboots, als sie sich gerade zu schließen begann.
Endlich hatte ich mich aus der Welt des Todes befreit und ich war in der Lage, in eine Welt zurückzukehren, wo Verlangen und Macht herrschten.


DIJ´s Tagebuch
Während eines heftigen Sturms wurde ein rotgekleidetes Mädchen auf diese Insel Rockfort, die meine Heimat ist, gebracht. Was kann sie nur gemacht haben? Ich lebe hier nun schon eine ganze Weile, aber viele, die auf diese Insel gebracht wurden, haben sie nicht lebendig wieder verlassen.

Überall erschallten Kanonen- und Gewehrfeuer und Soldaten tauchten auf. Irgend etwas ging hier vor. Ich ging zum Gefängnis, aber das rotgekleidete Mädchen war nirgends zu finden. Ich eilte zu den Trainingseinrichtungen des Militärs. Der „Mann“ von Rockfort griff sie erbarmungslos an.

Wie dumm von mir. Ich war der Gefahr zu nahe gekommen und wurde fast von den Rolltoren zerquetscht. Aber dank meiner exzellenten Körperbeherrschung war ich in der Lage, die Situation zu meistern und nach draußen zu gelangen. Jeder andere hätte mit Sicherheit nicht so viel Glück.

Endlich hatte ich das rotgekleidete Mädchen gefunden. Da war sie: direkt vor der Residenz. Dann tauchte plötzlich hinter ihr ein Mann mit blonden Haaren auf. Als er sie ansprach, begegnete er ihr freundlich und begann mit ihr zu reden…. Und dann geschah alles ganz schnell.

Der Mann mit dem blonden Haaren begann, dem rotgekleideten Mädchen wehzutun. „Ich muss sie retten.“, dachte ich mir. Aber der Mann mit den blonden Haaren verschwand wieder. Wer war dieser Mann mit den blonden Haaren? Was wollte er von dem rotgekleideten Mädchen?

Die Selbstzerstörungsanlage und die Alarmsirenen warnten vor dem Ende der Rockfort-Insel. Ich beeilte mich, zum Transport-Hangar zu kommen. Der Transporter, mit dem es uns zu entkommen gelang, startete, als bereits alles explodierte und in einem Flammenmeer versank.

Während ich alles riskierte, stieß das rotgekleidete Mädchen das Monster hinaus in den offenen Himmel. Sie war wirklich eine Walküre, eine Göttin der Zerstörung!

Ich konnte es einfach nicht glauben. Der Transporter landete auf einer Basis in der eisigen Antarktis. Doch damit nicht genug, der Transporter, der vor uns gelandet war, wurde beschädigt, und Tonnen des gefährlichen T-Virus gelangten in die Umwelt.

Alles Leben hatte sich in Zombies verwandelt. Es würde absolut keine Chance zum Überleben geben, wenn ich hier bliebe. Ich musste rasch einen Ausweg finden. Ich trennte mich von dem rotgekleideten Mädchen. Ich suchte die Basis, um festzustellen, ob ich etwas für uns nützliches finden könnte.

Als ich mich im Dunkeln ausruhte, kam etwas auf mich zu. Was immer es war, es war mir ganz nahe. Die Tür schloss sich plötzlich und es gab kein entkommen mehr.

Ich knallte alle Türen zu. Doch dann öffnete sich die Tür Ich explodierte förmlich nach draußen. Aber ich war kein Feigling. Ich blieb stehen und drehte mich um und da war es, das rotgekleidete Mädchen stand dort und blickte mich an.

Wo war ich nur? Ich war in einem Raum mit einem Lift und einer alten Kanone eingesperrt. Wohin sollte ich jetzt nur gehen? Ich saß fest. Ich fühlte eine endlose Verzweiflung. Dann erschien der blonde Mann mit der Sonnenbrille. Er hielt das Mädchen mit dem Arm fest.

Dann kam ein Mann mit einer schwarzen Weste hinter ihnen her. Der Mann mit den blonden Haaren verschwand mit dem Mädchen in einer Gefängniszelle. Der Mann mit der schwarzen Weste folgte ihnen. Ich beeilte mich auch, den Anschluss nicht zu verpassen.

Es war ein grausamer Kampf Mann gegen Mann. War der Mann, der das Mädchen kannte, auch ein Monster? Es schien fast, als würde der Kampf nie enden. Doch plötzlich wurde der Kampf durch eine Explosion unterbrochen. Dies war meine letzte Chance, hier herauszukommen.

Ich schlängelte mich durch die Luke des Unterseeboots, als sie sich gerade zu schließen begann. Endlich hatte ich mich aus der Welt des Todes befreit und ich war in der Lage, in eine Welt zurückzukehren, wo Verlangen und Macht herrschten.

>Ich zock zurzeit Die Sims 3.<
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Jill Oliveira (01-03-2013)
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